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gedichte // der tanz des wohlfühlens .
Ich kenne sie nicht lange, und auch nicht genau, doch ist sie in meiner Nähe, möchte ich sie nimmer mehr missen.
Sie kam auf mich zu, sah mich mit ihren schönen Augen an, stellte mir Fragen...sie interessierte sich für mich; eine weibliche Person wollte mich kennen lernen, und nicht abweisen.
Sie hatte mich gesehen, zwei Wochen zuvor, hat sich mein Gesicht gemerkt. Sie sprach mich an, wollte mit mir tanzen, eng tanzen.
Langsamer Walzer, dicht getanzt zu einem herrlich ruhigen Lied. Ich spürte ihre zarte Haut, ihre Hand lag in meiner, sie lächelte mich an, ein Lächeln, das mir einen Schauer über den Rücken laufen ließ. Ein Schauer des Wohlfühlens.
© Patrick Corbin |