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gedichte // die droge .
Dunkel ist die Nacht. Doch du erhellst sie mit deiner Schönheit, deiner allgegenwärtigen Wärme die du ausstrahlst und mich wie keine zweite in deinem Bann ziehst. Jede deiner Bewegungen verfolge ich genau, lasse dich nicht aus den Augen. Ich bin fasziniert von deiner Art, von deiner Natürlichkeit.
Du bist der Grund, weshalb ich es weiter versuche, nicht aufgegeben habe und sogar meine stärksten Ängste besiegt habe. Doch sagtest du mir die ganze Wahrheit, batest um Verzeihung ... ich verzah dir.
Doch vergessen kann ich dich nie. Mehr als je zuvor nimmst du Besitz von mir. All meine Gedanken kreisen nur noch um dich.
Immer sehe ich dein hübsches Gesicht vor mir. Du lächelst mich an. Dann setzt die Musik ein. Wir bewegen uns im Takt und sind uns so nah wie noch niemals zuvor.
Ich brauche diese Nähe wieder und immer wieder. Das Verlangen nach dir steigt ins Unermessliche.
Schon von Anfang an wirktest du wie eine Droge auf mich ein. Erst war ich nur etwas High, nun bin ich abhängig von dir. Ich lebe für dich. Ich liebe dich. Ich brauche dich...
© Patrick Corbin |